Indische Spezialitäten in Günzburg

Indische Spezialitäten Restaurant Safran GünzburgIndische Spezialitäten in Günzburg individuell zubereitet

Für Sie kochen unsere drei indischen Spitzenköche alle Spezialitäten stets frisch nach original indischen – zumeist nordindischen – Rezepten. In Nordindien wird übrigens traditionell nicht so scharf gekocht wie im Süden Indiens. So können Sie immer davon ausgehen, dass all unsere Gerichte auch für europäische Gaumen gut verträglich sind. Daneben können Sie bei Ihrer Bestellung immer den gewünschten Schärfegrad angeben. Natürlich richten sich unsere Köche auch nach anderen Vorlieben oder eventuellen Abneigungen (z. B. Knoblauch) und bereiten Ihr Gericht genau nach Ihrem individuellen Wunsch zu.

Die indische Küche steht für gesundes Essen

Gutes und gesundheitsförderndes Essen sind eng mit der indischen Küche verbunden. Im Restaurant Safran benutzen wir nur die feinsten und frischesten Zutaten, um nahrhafte sowie köstliche Gerichte zuzubereiten. Alle verwendeten Gewürze und Kräuter sind nicht nur für den Geschmack und das Aroma zuständig, sondern auch für die Verdauung und Ernährung nützlich. Chili ist reich an Vitamin C. Fengureek {Bockshornklee.) belebt die Leber. Ingwer und Pfefferkörner helfen der Verdauung. Koriander ist gut für die Nieren.

Die Geheimnisse der indischen Küche

Das Geheimnis liegt nicht nur in der großen Auswahl an Gewürzen, sondern vor allem darin, sie sorgfältig aufeinander abzustimmen und beim Kochen so zu behandeln, daß ihr Aroma zur vollen Entfaltung kommt. Als Kochgerät wird nur eine Pfanne auf offenem Feuer oder ein Tandoor (Holzkohle/Lehmofen) benutzt. Der Tandoor ist der Allzweckofen der Inder. Dieses universelle Gerät ist meist krugförmig und besitzt eine mit festgebranntem Lehm ausgekleidete Höhlung, auf deren Boden Brennholz entzündet wird. Obendrauf kann man eine Pfanne oder einen Topf plazieren. Der Tandoor kann gleichzeitig auch als Backofen verwendet werden. An die durch die Glut erhitzten Außenwände wird das tellerfomige Nan (Fladenbrot) geklebt und dort gebacken, was nur einige Minuten dauert.
Nan ist nicht nur eine Beigabe zu den Curries, sondern es ersetzt auch das Besteck. Mit Nanstückchen nimmt der Inder seine Speise auf und löffelt damit auch die Soße.

Die Etikette verbietet es übrigens, mit der linken Hand zu essen. Diese ist für „Schmutzarbeiten“ zuständig. Ein nicht zu verzeihender Fauxpas ist es daher, die linke Hand zum Essen oder Händeschütteln zu verwenden.

Curry

Zum Schluß noch einige Anmerkungen zum indischen „Curry“. Das Wort „Curry“ ist eine phonetische Missinterpretation, die von den Briten nach Europa gebracht wurde. Das tamilische Wort „kari“ (Tunke) soll der Ursprung für diese Bezeichnung gewesen sein. Oft wird das Wort synonym für alle indischen Gerichte gebraucht, manchmal für Speisen, die mit einer typischen Soße zubereitet sind. Manchmal aber auch nur für das bei uns bekannte „Curry Gewürz“. Ein „Currygewürz“ schlechthin gibt es jedoch in Indien nicht. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Zusammensetzung verschiedener Gewürze, die jeweils individuell abgestimmt immer wieder anders schmeckt. Jede Hausfrau, jeder Koch verwendet eine eigene typische Curry-Gewürzmischung, deren Zusammensetzung wie ein Geheimnis gehütet wird.

Guten Appetit mit delikaten indischen Spezialitäten

Wir wünschen einen guten Appetit im Restaurant Safran Günzburg.
Indische Gerichte, die nicht auf der Karte stehen, werden wir selbstverständlich nach Ihren Wünschen zubereiten.

Wir sind immer bestrebt, dass unsere Gäste als Freunde unser Restaurant verlassen.

Ihre Familie Kaur Singh

vom Restaurant Safran Günzburg – indische Spezialitäten

 

Weiterführende Links:

Tandoor

Naan

Curry