Herzlich willkommen beim Safran, Ihrem indischen Restaurant in Günzburg

Sehr geehrte Gäste, wir freuen uns sehr, Sie auf der Webseite unseres indischen Restaurants „Safran“ auf dem Marktplatz im Herzen Günzburgs begrüßen zu dürfen. 

Erleben Sie bei uns die berühmt gesunde Küche Indiens. Genießen Sie delikate Spezialitäten nach original indischen Rezepten, die unsere Küchenmeister frisch und individuell für Sie zubereiten. Insbesondere die berühmten Spezialitäten aus dem Lehmofen (Taboori), das selbstgebackene Nan-Brot und viele andere mehr sollten Sie unbedingt kosten. Auch Liebhaber der vegetarischen Kost erleben bei uns mit vielfältigen und schmackhaften Gerichten einen wahren Gaumenschmaus.

Wir sind immer bestrebt, dass unsere Gäste als Freunde unser Restaurant verlassen.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Unsere Öffnungszeiten

täglich von
11:30 bis 14:30 Uhr

und von
17:30 bis 23:00 Uhr

Reservierung und Bestellung

Tel. 08221 – 200 75 50

E-Mail: info@restaurantsafran.de

Adresse

Marktplatz 16

89312 Günzburg

Das Geheimnis der indischen Küche

Das Geheimnis liegt nicht nur in der großen Auswahl an Gewürzen, sondern vor allem darin, sie sorgfältig aufeinander abzustimmen und beim Kochen so zu behandeln, dass ihr Aroma zur vollen Entfaltung kommt.

Als Kochgerät wird nur eine Pfanne auf offenem Feuer oder ein Tandoor (Lehmofen) benutzt. Der Tandoor ist der Allzweckofen der Inder. Dieses universelle Gerät ist meist krugförmig und besitzt eine mit festgebranntem Lehm ausgekleidete Höhlung, auf deren Boden Brennholz entzündet wird.

Obendrauf kann man eine Pfanne oder einen Topf platzieren. Der Tandoor kann gleichzeitig auch als Backofen verwendet werden. An die durch die Glut erhitzten Außenwände wird das tellerförmige Nan (Fladenbrot) geklebt und dort gebacken, was nur einige Minuten dauert. Nan ist nicht nur eine Beigabe zu den „Curries“, sondern es ersetzt auch das Besteck. Mit Nanstückchen nimmt der Inder seine Speise auf und löffelt damit auch die Soße. Die Etikette verbietet es, mit der linken Hand zu essen. Diese ist für „Schmutzarbeiten“ zuständig. Ein nicht zu verzeihender Fauxpas ist es daher, die linke Hand zum Essen oder Händeschütteln zu verwenden.

Zum Schluss noch einige Anmerkungen zum indischen „Curry“. Das Wort „Curry“ ist eine phonetische Missinterpretation, die von den Briten nach Europa gebracht wurde. Das tamilische Wort „kari“ (Tunke) soll der Ursprung für diese Bezeichnung gewesen sein. Oft wird das Wort synonym für alle indischen Gerichte gebraucht, manchmal für Speisen, die mit einer typischen Soße zubereitet sind. Manchmal aber auch nur für das bei uns bekannte „Curry-Gewürz“. Ein „Curry-Gewürz“ schlechthin gibt es jedoch in Indien nicht. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Zusammensetzung verschiedener Gewürze, die jeweils individuell abgestimmt immer wieder anders schmeckt. Jede Hausfrau, jeder Koch verwendet seine eigene typische Curry-Gewürzmischung, deren Zusammensetzung wie ein Geheimnis gehütet wird.